- Fragen Sie zunächst nur kleine Informationsbrocken ab, z.B. den Vornamen
- Veranstalten Sie Gewinnspiele oder Umfragen, bei denen auch Namen Pflichteingaben sind
- Privilegieren Sie Kontakte mit umfassenden Profildaten; zum Beispiel für den Zugriff auf (personalisierte) Gutscheine. Gut geeignet sind hier geschlossene Benutzergruppen mit Benutzername und Passwort.
- Generieren Sie Namen aus E-Mail-Adressen (manuell oder teilautomatisiert)
Nach meiner Erfahrung locken Sie heutzutage mir persönlicher Anrede kaum noch jemanden aus der Reserve. Dafür ist die Flut an Werbe-E-Mails viel zu groß. Und kein Empfänger ist so naiv zu glauben, dass jemand einen Newsletter-Text per Hand eintippt (und dabei wohlmöglich noch an ihn denkt).
Daher mein ergänzender Tipp: Konzentrieren Sie sich bei der Profilerfassung auf Bedürfnisse und Präferenzen Ihrer Abonnenten! Denn diese Daten sind ungemein wichtig, um relevante und interessante Newsletter gestalten und adäquat personalisieren zu können. Sie können Ihre Neugierde also auch besser begründen.
Und was den Namen der Abonnenten betrifft: Den geben diese von sich aus preis, wenn sie Vertrauen in Ihr Unternehmen haben und zu nichts bedrängt werden.




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