
Maßnahmen für eine bessere Zustellquote sind schön und gut. Aber wie merken Sie, ob und in welchem Maße bisherige Maßnahmen überhaupt greifen und es ratsam ist, Ihre Anstrengungen weiter zu vergrößern?
Hier ein paar Tipps, wie Sie die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails kostenlos selbst prüfen können:
- Testen Sie die Zustellung! Legen Sie sich Testpostfächer bei allen relevanten Webmail-Providern an (z.B. gmx, web.de, yahoo, gmail, hotmail) und prüfen Sie, ob E-Mails im Spamordner landen. Wichtig: Legen Sie Testkontakte auch für Ihre Hauptverteiler an. Rigoros gefiltert wird oft nämlich temporär während großen Aussendungen.
- Installieren Sie sich die neuste Version vom SpamAssassin auf einem Posteingangsserver. Das Filterprogramm ist kostenlos und filtert E-Mails nach unzähligen Kriterien. Der Filterbericht und der Score geben gute Anhaltspunkte betreffen der globalen E-Mail-Zustellbarkeit.
- Fragen Sie stichprobenartig bei angeschriebenen Kontakten nach. Wenn es wiederholt zu Klagen wegen verlorengegangenen E-Mails gibt, sollten Sie hellhörig werden.
- Halten Sie Ihre Öffnungsrate im Auge! Wenn es zwischen den einzelnen Top Level Domains (z.B. @gmx.de) große Diskrepanzen gibt, blockieren einzelne Provider offenbar Ihre E-Mails.
- Behalten Sie Ihre Newsletter-Anmeldeformular im Auge: Wenn der Double-Opt-in-Prozess nach Absenden des ersten Formular in mehr als 10% aller Fälle abbricht, ist das sehr auffällig.
- Prüfen Sie die Reputation Ihrer Mailserver bei Diensten wie www.senderbase.org oder senderscore.org.









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