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    <title>dialogue1 E-Mail-Marketing Blog</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/</link>
    <description>E-Mail-Marketing: Tipps, Ideen und Trends</description>
    <dc:language>en</dc:language>
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:23:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: dialogue1 E-Mail-Marketing Blog - E-Mail-Marketing: Tipps, Ideen und Trends</title>
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    <title>3D im E-Mail-Marketing</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/299-3D-im-E-Mail-Marketing.html</link>
            <category>Gestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Spätestens seit dem Kinoblockbuster &lt;em&gt;Avatar &lt;/em&gt;ist 3D (mal wieder) voll im Trend. Entsprechend groß ist das Angebot entsprechender Unterhaltungsgeräte  auf der aktuellen Funkausstellung in Berlin. Sogar die &lt;em&gt;Bild am Sonntag&lt;/em&gt;  schwimmt auf dieser Welle und bereitete Lesern erst kürzlich ein dreidimensionales Leservergnügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Trend schwappt natürlich auch in die Onlinewelt: &lt;em&gt;YouTube &lt;/em&gt;und Google bieten bereits viele ihrer Dienste in dreidimensionaler Version an, zum Beispiel &lt;em&gt;Google Street View&lt;/em&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/3d1.jpg&quot; alt=&quot;3D im E-Mail-Marketing&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im E-Mail-Marketing sammelte die Bekleidungskette &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Barneys &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;gerade ein paar Erfahrungen mit 3D-E-Mails. Wie diese ausfielen, weiß ich natürlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/3d2.jpg&quot; alt=&quot;3D im E-Mail-Marketing&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;3D-Newsletter sind derzeitig noch ein echter Hingucker, da sie ein absolutes Novum darstellen. Wer schnell ist, kann von einem First Mover Effekt profitieren.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;3D involviert den Leser äußerst intensiv mit dem Angebot und der Marke. Gerade für Branding-Aktionen ist die Technik daher gut geeignet.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Wer E-Mails liest, hat selten eine passende Brille zur Hand und ist wohlmöglich nicht gewillt, sich für den Anlass schnell eine zu holen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Betrachtet man 3D-Newsletter ohne entsprechende Sehhilfe, ist die Frustration größer als der visuelle Genuss.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Solange man für den 3D-Genuss noch eine spezielle Brille benötigt, können Versender allenfalls vom First Mover Effekt profitieren. Hierzu ein Tipp: Wer keine spezielle Kamera besitzt, kann mit absolut bezahlbarer &lt;a href=&quot;http://www.texnai.co.jp/eng/stereo3D/StPaint/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; 3D-Software&lt;/a&gt; auch konventionelle Bilddateien in die nächste Dimension transferieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:35:13 +0200</pubDate>
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    <title>Tipp der Woche</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/298-Tipp-der-Woche.html</link>
            <category>Gestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/dart.jpg&quot; alt=&quot;Tipp der Woche&quot; style=&quot;float:right;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Mit stilistischen Mitteln Reizauslöser konstruieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet werden Texte bekanntermaßen anders gelesen, als in einem Buch. Noch extremer stellt sich die Situation in E-Mails dar: Hier werden Inhalte in der Regel nur noch gescannt. Dazu investiert der User zunächst nur den Bruchteil einer Sekunde und vergrößert sein Zeitbudget lediglich dann, wenn in diesem Moment ausreichend positive Reize ausgelöst werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistische Mittel können helfen, mit Ihren Texten solche Reizauslöser zu konstruieren und E-Mail-Empfänger auf diese Weise zu fesseln. Hier ein Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Absätze&lt;/strong&gt;: Teilen Sie den Text in mehrere Abschnitte ein, die in der Summe aus nicht mehr als 4 oder 5 Zeilen bestehen! Absätze helfen beim Scannen, da sie zusammengehörige Informationen bündeln.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Umbrüche&lt;/strong&gt;: Brechen Sie Texte nach  spätestens 100 Zeichen bzw. 400 Pixeln um! Ansonsten ist das Scannen ziemlich anstrengend und der Leser ermüdet schnell.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Überschriften&lt;/strong&gt;: Versehen Sie Absätze mit Überschriften! Denn das erleichtert das Identifizieren der Kerninformation eines Absatzes. Ergänzend können Sie auch Leitsätze (&quot;Topic Sentences&quot;) oder Sub-Überschriften einsetzen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hervorheben&lt;/strong&gt;: Ein wichtiges Stilmittel ist das &quot;Emphasizing&quot;, also das Hervorheben von einzelnen Wörtern. Hier bieten sich vor allem Boldface Fonts (Fettmarkierungen) an. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aufzählungen&lt;/strong&gt;: Besonders gut zu scannen sind Aufzählungen und Auflistungen (&quot;Bullet Points&quot;). Eine numerische Auflistung sollten Sie nur dann nutzen, wenn Sie eine Sequenz beschreiben oder den Informationen eine hierarchische Struktur zugewiesen werden kann! &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine &lt;strong&gt;Tipps zur Verwendung&lt;/strong&gt; von Stilmitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Bei der Nutzung von Kursivschrift, Farben und vor allem bei Unterstreichungen ist Vorsicht geboten! Diese verwirren den User meistens eher, als dass sie die Leserlichkeit des Textes unterstützen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Verwenden Sie Ihre Stilmittel konsistent! Überschriften derselben Hierachie müssen identisch formatiert sein. Wenn Sie einzelne Wörter hervorheben, nutzen Sie stets dasselbe Stilmittel (z.B. Fettformatierung). &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Achten Sie darauf, dass Hyperlinks im Text als solche gut zu erkennen sind!&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Grundsätzlich gilt: &lt;strong&gt;Weniger ist manchmal mehr!&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:08:01 +0200</pubDate>
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    <title>Neulich im Postfach entdeckt...</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/297-Neulich-im-Postfach-entdeckt....html</link>
            <category>Gestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Man merkt es im täglichen Berufsverkehr: Die Ferienzeit ist unwiderruflich vorbei. Wer schulpflichtige Kinder zu versorgen hat, kennt die organisatorischen Herausforderungen: Aktuelle Stundenpläne einstudieren, neues Lernmaterial beschaffen und den Kühlschrank mit Pausensnacks füllen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung bietet Eltern der aktuelle Newsletter von &lt;em&gt;Country Crock&lt;/em&gt;, Anbieter für &quot;gesunden Brotaufstrich&quot; (ich zitiere bloß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/country5.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem insgesamt erfrischend-fröhlichen Design gefallen mir drei weitere Eigenschaften besonders gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)	Im Preheader wird das gemacht, was in Zeiten intelligenter Postfächer (ich sage nur: Google Mail und Hotmail) gemacht werden sollte: Die Aufforderung zur Aufnahme des Newsletter-Absenders in die persönlichen Kontakte des Empfängers.  Verknüpft wird diese Aufforderung mit dem konkreten Vorteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/country2.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)	Apropos Absender: Die Absenderadresse und Adressbeschriftung sind sehr clever gewählt: Das Wort „Friends“ klingt nicht nur positiv sondern setzt einen freundschaftlichen Draht zum Kunden einfach mal voraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/country1.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)	Neben reiner Werbung wird in großem Umfang Nutzwert geboten, welcher gut zur Marke und dem Anlass passt: Rezepte für den Pausensnacks sowie Anleitungen für lustige Outdoor-Aktivitäten, um überflüssige Pfunde auch wieder loszuwerden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/country3.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was etwas verwirrend ist: Im Newsletter wird das Newsletter-Anmeldeformular angeteasert. Auf den ersten Blick ergibt das keinen Sinn. Ich vermute, Country Crock geht davon aus, dass die E-Mail nicht nur von Abonnenten gelesen, sondern auch weitergeleitet wird. Wenn dem so ist, sollte das auch aus dem Teaser hervorgehen. Andernfalls erzeugt man relativ viel Verwirrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/country4.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:46:21 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Newsletter-Service als eigenständige Marke</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/296-Newsletter-Service-als-eigenstaendige-Marke.html</link>
            <category>Gestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Nicht verkneifen kann ich mir das Präsentieren dieser Willkommens-E-Mail einer kleinen amerikanischen Fastfood-Kette. Optisch eher amateurhaft beeindruckt sie durch die pfiffige Verknüpfung der Marke mit dem Medium E-Mail. Werfen Sie mal einen Blick auf die Headline:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/mighty2.jpg&quot; alt=&quot;Newsletter-Service als eigenständige Marke&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat sogar der Newsletter-Service ein eigenes Logo mit eigenem Claim - soll offenbar zu einer eigenständigen Marke anwachsen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/mighty1.jpg&quot; alt=&quot;Newsletter-Service als eigenständige Marke&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:35:08 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Weshalb Mittelmaß E-Mail-Marketing kaum Zukunft hat</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/295-Weshalb-Mittelmass-E-Mail-Marketing-kaum-Zukunft-hat.html</link>
            <category>Allgemeines</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/shout.jpg&quot; alt=&quot;Weshalb mittelmäßiges E-Mail-Marketing keine Zukunft hat&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll noch Unternehmen geben, die sich in Sachen E-Mail-Marketing stark zurückhalten. Rund  76%* nutzen das Instrument aktiv – am liebsten für einen eigenen Newsletter-Service.  Mit der entsprechenden Software und etwas &quot;Fummelei&quot; bekommt das fast jeder irgendwie hin.  Und das bei minimalen Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich professionell wird E-Mail-Marketing jedoch nur bei einem kleinen Bruchteil aller Unternehmen betrieben. Mittelmaß, wohin das Auge auch schaut. Vielen Entscheidern ist die enorme Bedeutung des Instruments vermutlich noch nicht bewusst. Was vor allem fehlt ist das Know-how. E-Mail-Marketing ist nicht so trivial, wie es oft suggeriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles deutet darauf hin, dass Erfolg im E-Mail-Marketing zukünftig mit immer größeren Anstrengungen verbunden sein wird. Sowohl inhaltlich-konzeptionell, als auch technisch. Anders ausgedrückt: Die Einstiegs- und laufenden Kosten werden steigen und der unglaublich hohe ROI schrumpfen. (Aber kein Grund zur Sorge: Das Instrument hat noch immer enormes Potenzial, und bleibt auch aus Rentabilitätssicht immer noch top.)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung lassen sich diese drei Gründe benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1)	E-Mail-Empfänger werden immer selektiver&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steigende E-Mail-Flut bei gleichbeliebendem Zeitbudget zwingt Empfänger dazu, immer mehr E-Mails links liegen zu lassen. Newsletter werden schnell wieder abbestellt oder gar nicht erst abonniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2)	Webmailer filtern irrelevante E-Mails stärker heraus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Webmail-Dienste verpassen ihren Postfächern eine gewisse Intelligenz, die Interessantes von Uninteressantem, Relevantes von Irrelevantem trennt. Es reicht für Versender also nicht länger aus, sich lediglich auf Whitelists setzen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3)	Wettbewerber werden immer professioneller&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Faktoren führen dazu, dass der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Empfänger zunehmen wird. Anbieter vergleichbarer Leistungen werden somit um jeden Klick buhlen, welcher die Beziehung zum Kontakt intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mein Fazit:&lt;/strong&gt; Wer auf Dauer Erfolg im E-Mail-Marketing haben möchte, sollte frühzeitig einen Dienstleister seines Vertrauens aufsuchen, der mehr als bloß Technologie bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size:11px;&quot;&gt;*Quelle: Absolit Consulting: Auswertung der Antworten von 148 onlineaffinen Unternehmen (Dezember 2009)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:49:28 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Google Mail schützt User vor irrelevanten E-Mails </title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/294-Google-Mail-schuetzt-User-vor-irrelevanten-E-Mails.html</link>
            <category>E-Mail-Versand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/priority.jpg&quot; alt=&quot;Google Mail schützt User vor irrelevanten E-Mails &quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrelevante E-Mails haben es immer schwerer, zum Empfänger durchzudringen. Dieser Trend setzt sich fort. Den nächsten Schritt in diese Richtung vollzieht &lt;em&gt;Google Mail&lt;/em&gt; mit dem Feature &quot;&lt;strong&gt;Priority Inbox&lt;/strong&gt;&quot;, welches besonders wichtige E-Mails in einem gesonderten Postfach auflaufen lassen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauer gesagt splittet &lt;em&gt;Google Mail&lt;/em&gt; eingehende E-Mails in diese drei Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Wichtig und ungeöffnet &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Wichtig und bereits geöffnet&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:0px;&quot;&gt;Alles andere&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Google zieht für seine Filterung zahlreiche Kriterien heran. Zum Beispiel wie viele E-Mails der Nutzer von bestimmten Absendern erhält, welche davon besonders oft geöffnet, geklickt, beantwortet oder gar als &quot;wichtig&quot; markiert wurden. Ein weiteres Kriterium ist der Inhalt der E-Mail: Als relevant wird eine E-Mail eingestuft, wenn diese bestimmte Keywords beinhaltet, die in bereits gelesenen E-Mails ebenfalls besonders oft vorkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der User darf seine Regeln und die Gruppen jederzeit anpassen. Ersten &lt;a href=&quot;http://techcrunch.com/2010/08/30/gmail-priority-inbox/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erfahrungsberichten zufolge&lt;/a&gt; arbeite das Feature auch so schon recht zuverlässig. Aber nur, wenn man es zunächst aktiviert hat, denn die Priority Inbox ist optional. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User, die das Feature einsetzen, lassen sich also nicht mehr so leicht per E-Mail-Marketing erreichen. Sonstige E-Mails landen nämlich dort, wo sie möglicherweise nie mehr gelesen werden! Daher hier ein paar Quick-Tipps, um in die &lt;em&gt;Google Prority Inbox&lt;/em&gt; zu gelangen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:6px;&quot;&gt;Senden Sie nur relevante E-Mails! Segmentieren Sie ggf. Ihre Kontakte, um noch relevantere und aktuellere Informationen in kompakter Form liefern zu können!&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:6px;&quot;&gt;Begeistern Sie Kontakte mit nützlichen, wertvollen oder lustigen Inhalten! Dann haben Sie vielleicht Glück und Ihre E-Mails werden vom Empfänger entsprechend markiert.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:6px;&quot;&gt;Versuchen Sie weiterhin, in die Kontaktliste der Empfänger aufgenommen zu werden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Veranlassen Sie ebenfalls weiterhin die Authentifizierung des E-Mail-Versands (z.B. DKIM)&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:30:33 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Virale Kampagne mit Morphing-Gadget</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/293-Virale-Kampagne-mit-Morphing-Gadget.html</link>
            <category>Kundendialog 2.0</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Ok, ein großer Fan von Fastfood bin ich nicht. Dennoch hatte ich meinen Spaß mit der aktuellen Promo-E-Mail von &lt;em&gt;Arby´s&lt;/em&gt;. Denn unter dem Motto &quot;Get juniorized&quot;  wird ein lustiges Morphing-Gadget angeteasert, mit welchem ich dem Arby´s Maskottchen mein Antlitz verpassen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/arbys2.jpg&quot; alt=&quot;E-Mail-Marketing mit Morphing-Gadget&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)	Teaser klicken&lt;br /&gt;
2)	Eigenes Foto (bitte ohne Kopfbedeckung) hochladen&lt;br /&gt;
3)	Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sehe ich nun aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/arbys1.jpg&quot; alt=&quot;E-Mail-Marketing mit Morphing-Gadget&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich meine Kollegin Theres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/arbys3.jpg&quot; alt=&quot;E-Mail-Marketing mit Morphing-Gadget &quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt könnte man dem Bild noch einen anderen Hintergrund oder gar einen gesprochenen Text verpassen – aber das dürfen Sie gern selbst &lt;a href=&quot;http://www.arbys.com/juniorizeme/?cid=e_arbysextras071910&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;einmal in der Mittagspause testen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat das mit E-Mail-Marketing zu tun? Per E-Mail lässt sich die virale Verbreitung von Content signifikant beschleunigen. Das gilt vor allem dann, wenn sich dieser vom E-Mail-Empfänger vorher noch individualisierten und personalisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Morphing hat noch den speziellen Vorteil, dass der User hier selbst ein Teil der Marke wird. Daraus resultiert ein starkes Involvement. Mehr noch: Da der so generierte Content stark mit der Markenbotschaft verschmolzen ist, läuft der virale Werbeeffekt nicht ins Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/arbys4.jpg&quot; alt=&quot;E-Mail-Marketing mit Morphing-Gadget&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:49:39 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Tipp der Woche</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/292-Tipp-der-Woche.html</link>
            <category>E-Mail-Versand</category>
    
    <comments>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/292-Tipp-der-Woche.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/dart.jpg&quot; alt=&quot;Tipp der Woche&quot; style=&quot;float:right;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Wecken Sie das Interesse Ihrer E-Mail-Empfänger!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Hürde für E-Mail-Marketer: Den Empfänger zum Lesen der versendeten E-Mail zu bewegen. Denn bis eine E-Mail geöffnet wird und zugehörige Grafiken nachgeladen sind, steht Ihnen ein steiniger Weg bevor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mein Tipp:&lt;/strong&gt; Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre E-Mails mit gleichbleibend großer Aufmerksamkeit bearbeitet werden. Helfen Sie dem Glück Ihrer Empfänger etwas nach und bewerben Sie deren wichtigsten Nutzen oder Vorteile bereits vor dem Öffnen und Laden der E-Mail.  Und zwar gleichermaßen an diesen Stellen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Betreffzeile&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Preheader&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Hauptüberschrift (sofern nicht grafisch umgesetzt)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:0px;&quot;&gt;ALT-Texte der Grafiken&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Ganz wichtig: Beschreiben Sie Nutzen und Vorteile aus Sicht der Empfänger! Am besten schön kurz und bündig. Konzentrieren Sie sich dabei auf jene Fläche, welche Empfänger nach dem Öffnen als erstes zu Gesicht bekommen.  Dies sind von oben links gesehen die ersten ca. 600 x 600 Pixel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:33:47 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Neulich im Postfach entdeckt...</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/291-Neulich-im-Postfach-entdeckt....html</link>
            <category>Kundendialog 2.0</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Ein schönes Beispiel, wie sich per E-Mail-Newsletter Dialoge initiieren lassen, entdeckte ich am Dienstag in meinem Postfach. HomeSolutionsNews macht per Newsletter nämlich genau das, was ich kürzlich propagiert habe: &lt;a href=&quot;http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/279-5-Gruende,-weshalb-Sie-Ihren-Newsletter-Abonnenten-gut-zuhoeren-sollten.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fragen stellen&lt;/a&gt; und die E-Mail nicht wie ein Einbahnstraßen-Medium einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/homesolutions1.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Umfrage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abonnenten werden befragt, wie genau sie ihre Online-Zeit verbringen. Ein Webformular ermöglicht bequemes Antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/homesolutions4.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quiz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abonnenten haben die Möglichkeit, ihr Wissen rund um das Thema Erkältungen zu testen. Ergänzend setzt das Unternehmen auf virale Effekte: Das Quiz darf auf Wunsch in die eigene Homepage integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/homesolutions2.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abstimmung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abonnenten dürfen darüber abstimmen, was sie in der Zeit nach dem Sommer am wenigsten vermissen werden. (Hitze und Feuchtigkeit liegen aktuell bei 66%.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/homesolutions5.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Twitter-Contest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfiffig: Wer einen 25$ Gutschein gewinnen möchte, soll per Twitter sein bestes Chicken Wings-Rezept twittern. Durch einen Hash-Tag lässt sich der Content später identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/homesolutions3.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den zahlreichen Rückkanälen wird auch viel Nutzwert geboten: Eltern erhalten eine Checkliste für den Schulanfang, Kochrezepte und Gutscheine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, ungewöhnlich für einen US-Newsletter: Es gibt ein Inhaltsverzeichnis. Bei der Masse an Content sicherlich gar nicht so überflüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls toll: Eine kleine Vorschau macht hungrig auf den auf den nächsten Newsletter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/homesolutions6.jpg&quot; alt=&quot;Fundstück E-Mail-Marketing&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:54:42 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Soft Bounces: Wann fliegen Kontakte aus Ihrem Verteiler?</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/290-Soft-Bounces-Wann-fliegen-Kontakte-aus-Ihrem-Verteiler.html</link>
            <category>E-Mail-Versand</category>
    
    <comments>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/290-Soft-Bounces-Wann-fliegen-Kontakte-aus-Ihrem-Verteiler.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.dialogue1.de/blog/wfwcomment.php?cid=290</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.dialogue1.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=290</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/fruits.jpg&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;E-Mail-Marketing: Das waren die Anfänge&quot; style=&quot;margin:10px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der richtige Umgang mit Soft Bounces ist eine der großen Schwierigkeiten im E-Mail-Marketing. Schon öfters habe ich von Newsletter-Abonnenten gehört, welche ohne ihr Zutun aus dem Verteiler geflogen sind. Der Grund waren oftmals Soft Bounces, d.h. temporäre Zustellprobleme.  Deren Postfach arbeitet vollkommen korrekt und ist erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas ist natürlich schon ärgerlich: Der Abonnent zweifelt an der Zuverlässigkeit des Versenders – der Versender verliert einen potenziellen Kunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Versanddienstleister behandeln Soft Bounces wie &quot;kleine Hard Bounces&quot; – sobald eine feste Anzahl  Soft Bounces aufgelaufen sind, werden die zugehörigen Kontakte wie „hardbounced“ bewertet -  die entsprechenden Kontakte  werden in der Folge gelöscht oder gesperrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise ist vollkommen in Ordnung – wenn das Problem wirklich dauerhaft auftritt. Wer jedoch seine Kontakte täglich oder mehrmals die Woche anmailt, provoziert so einen Effekt auch in kurzer Zeit. Der Kontakt fliegt also ungewollt aus dem Verteiler, obwohl das auslösende Problem vielleicht schon längst wieder behoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mein Tipp: &lt;/strong&gt;Bewerten Sie Soft Bounces ergänzend &lt;strong&gt;auf Basis Ihrer typischen Versandfrequenz &lt;/strong&gt;- und nicht ausschließlich nach der Häufigkeit des Auftretens!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Wenn ein Kontakt länger als vier Wochen (bei mindestens zwei Mailings) ohne Unterbrechung Soft Bounces auslöst, ist dieser offenbar ungültig.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:56:30 +0200</pubDate>
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