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    <title>dialogue1 E-Mail-Marketing Blog - Mobile Marketing</title>
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    <description>E-Mail-Marketing: Tipps, Ideen und Trends</description>
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    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:50:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: dialogue1 E-Mail-Marketing Blog - Mobile Marketing - E-Mail-Marketing: Tipps, Ideen und Trends</title>
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    <title>Flexible Grafiken für Smartphones</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/300-Flexible-Grafiken-fuer-Smartphones.html</link>
            <category>Mobile Marketing</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Sie kennen das Problem: Wir Anwender von Smartphones  werden durch übergroße Grafiken regelmäßig zum Scrollen gezwungen. So stehen z.B. beim iPhone 3G horizontal gerade einmal 320 Pixel zur Verfügung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Yeaman vom kalifornischen E-Mail-Dienstleister &lt;em&gt;Style Campaign&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://stylecampaign.com/blog/?p=85&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veröffentlichte gestern in ihrem Blog&lt;/a&gt; eine tolle Möglichkeit, Grafiken automatisch auf eine passende Größe zu skalieren. Und zwar mit Hilfe von ein wenig Inline-CSS im IMG-Tag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;em&gt;IMG style=”width:90%; max-width:550px”&lt;/em&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betreffende Grafik wird nun auf 90% ihrer Breite skaliert, damit links und rechts ein kleiner Rand bleibt. Die maximale Breite wird beschränkt auf 550 Pixel. So passt die Grafik sogar auf das schmale iPhone-Display:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/fluidimg.jpg&quot; alt=&quot;Flexible Grafiken für Smartphones&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Anna Yeaman funktioniert diese Methode bei fast allen relevanten Smartphones. Auch fast alle anderen gängigen E-Mail-Clients kommen damit gut zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz flexibler Grafiken zwingt zu einem Umdenken beim E-Mail-Layouten: Gewöhnlich haben Inhaltsbereiche nämlich eine festgelegte Breite. Herunter gerechnete Grafiken werden dann wohlmöglich nach rechts verdrängt – es muss also wieder gescrollt werden.  Mein Tipp: &lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Verzichten Sie links auf einen festen Rand oder machen Sie diesen flexibel. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Platzieren Sie Textinhalte nicht links – sondern stattdessen rechts von Grafiken. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:4px;&quot;&gt;Noch besser: Sie verwenden nur eine große Grafik und platzieren sonstige Inhalte dadrunter. Die Breite des Contentbereichs sollte dann von der „dynamischen“ Kopfgrafik automatisch skaliert werden. &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Wie immer gilt: Testen, testen, testen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size:10px;&quot;&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://stylecampaign.com/blog/?p=85&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stly Campaign&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:23:37 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Abstecher zum DMEXCO Night Talk </title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/198-Mein-Abstecher-zum-DMEXCO-Night-Talk.html</link>
            <category>Mobile Marketing</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/smartphones.jpg&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;E-Mail-Marketing: Mobile Iot-in-Generierung&quot; style=&quot;margin:10px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bin ich zurück vom &lt;em&gt;DMEXCO Night Talk &lt;/em&gt;zum Thema&lt;strong&gt; Mobile Advertising&lt;/strong&gt;. Hochkarätigen Referenten wie Uwe Becker, Media-Director von &lt;em&gt;Unilever &lt;/em&gt;oder Florian Haller, Hauptgeschäftsführer von &lt;em&gt;Serviceplan &lt;/em&gt;war die Euphorie anzumerken, die das Medium derzeitig versprüht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz klar im Vordergrund stehen im Mobile Advertising derzeitig noch Ziele wir Markenaufbau oder Steigerung von Abverkäufen. Noch gar nichts hörte man jedoch von etwas anderem: Der &lt;strong&gt;mobilen Generierung von Opt-ins&lt;/strong&gt;. Unwichtig? Nein, denn sie sind die wohl wichtigste Währung im Direktmarketing. Und warum sollte ich nicht auch unterwegs mit dem Smartphone in der Lage sein, einem Unternehmen bequem mein Opt-in auszusprechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie diesbezüglich bereits Erfahrungen gesammelt? Oder kennen Sie ein Fallbeispiel für mobile Opt-in-Generierung?  &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 May 2010 21:53:36 +0200</pubDate>
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    <title>Abspecken für Smarthones</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/161-Abspecken-fuer-Smarthones.html</link>
            <category>Mobile Marketing</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/blog/smartphones.jpg&quot; title=&quot;E-Mail-Marketing und Smartphones&quot; style=&quot;margin:10px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneller als prognostiziert verbreiten sich Smartphones inkl. deren Leistungsfähigkeit. Erlauben Sie mir schlussfolgernd zwei Prognosen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. E-Mails werden schon in Kürze im vergleichbarem Umfang mobil &lt;strong&gt;und &lt;/strong&gt;stationär abgerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Angebotene Mobile E-Mail-Clients werden bei der Interpretation von HTML konventionellen Clients in nichts nachstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einschränkung wird uns jedoch zunächst erhalten bleiben: Das kleine Display. Bei aktuellen Produkten bewegt sich die Auflösung zwischen 320x480 und 854x480 Pixel. Und auch größere Pixelvolumen werden irgendwie auf die paar Centimeter komprimiert werden müssen, die ein Smartphone groß sein darf, um gerade eben noch schön handlich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir bekanntermaßen nie im Voraus wissen, wie Empfänger ihre E-Mails abrufen, bietet es sich schon heute an, Werbe-E-Mails angemessen zu gestalten: So universell, dass diese sowohl auf klassischen Clients wie auch auf Smartphones eine gute Figur machen. Dazu sollten folgende Prinzipien berücksichtigt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li style=&quot;margin-bottom:5px;&quot;&gt;Zwingen Sie Empfänger nicht zum Zoomen oder Scrollen. Teaser und wichtige Überschriften sollten im ersten Blick gut zu erkennen sein.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:5px;&quot;&gt;Gestalten Sie einspaltige E-Mails. Das spart horizontal viel Platz und erleichtert das schnelle Erfassen der Botschaft.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:5px;&quot;&gt;Begrenzen Sie die Breite des E-Mail-Layouts auf maximal 600 Pixel. Selbst auf großen Monitoren ist das Vorschaufenster oftmals nicht größer.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:5px;&quot;&gt;Überfrachten Sie die E-Mail nicht mit Hyperlinks. Und positionieren Sie diese nicht zu dicht nebeneinander. Das ist verwirrend und erschwert auf Touchscreens die Navigation.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:5px;&quot;&gt;Lassen Sie irrelevante Inhalte weg. Erstellen Sie stattdessen Angebote, die spezielle auf Empfänger oder Zielgruppen zugeschnitten sind. In der Kürze liegt bekanntermaßen die Würze.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li style=&quot;margin-bottom:5px;&quot;&gt;Nutzen Sie die Betreffzeile und den Prehader für eine kurze, aber schlagkräftige Zusammenfassung Ihres Angebots.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Die aufgeführten Maßnahmen halte ich übrigens auch deshalb für sinnvoll, da traditionelle Werbe-E-Mails nicht selten ziemlich überfrachtet sind. Die Verbreitung von Smartphones sind somit eine tolle Gelegenheit zum Abspecken, finden Sie nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:38:30 +0100</pubDate>
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    <title>Mobiles Internet gewinnt an Bedeutung</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/61-Mobiles-Internet-gewinnt-an-Bedeutung.html</link>
            <category>Mobile Marketing</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Der mobile Zugriff auf das Internet ist stark im Kommen.  Das geht zumindest aus einer neuen &lt;a href=&quot;http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007236&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Studie von emarketer&lt;/a&gt; hervor. Viele der traditionellen Barrieren wie Kosten, Komplexität und mangelnde Benutzerfreundlichkeit verlieren verstärkt an Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auffällt: Smartphone-Nutzer bilden hier mit 10 bis 15% eine Minderheit. Diese ist zwar für Marketer sehr attraktiv (unter demographischen Gesichtspunkten als auch bei den Nutzungsgewohnheiten) –die restlichen Handynutzer sollten aber besser nicht ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.dialogue1.de/images/chart_mobile.jpg&quot; alt=&quot;Mobiles Internet in den USA&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;(Mobile Internetnutzung und Verbreitung in den USA in Mio. und % der Handybesitzer)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 17:06:49 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Neue Endgeräte - Herausforderung für die Push-Kommunikation</title>
    <link>http://www.dialogue1.de/blog/index.php?/archives/6-Neue-Endgeraete-Herausforderung-fuer-die-Push-Kommunikation.html</link>
            <category>Mobile Marketing</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Rix)</author>
    <content:encoded>
    Der ganz herkömmliche PC wird immer stärker durch alternative Endgeräte wie PDAs, Smartphones oder Car-PCs ersetzt oder wenigstens ergänzt. Dieser Trend zur Mobilität ist nicht neu – aber die Geräte sind heute wesentlich leistungsstärker und somit universeller einsetzbar als noch vor wenigen Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur mobile Clients sind auf dem Vormarsch: Still und heimlich findet in diesen Tagen eine ganz andere  wichtige Entwicklung statt: TV-Geräte werden ohne Aufpreis mit Internetzugang ausgeliefert.  Gewiss, in den 90er Jahren gab es bereits Anläufe mit relativ teuren Set-Top-Boxen.  Die neue Entwicklung ist deshalb ernster zu nehmen, da bei deutlich höheren Bandbreite und großem Angebot an Online-TV-Programmen (weltweit über 2.000 Kanäle) ein echter Nutzwert für den Konsument existiert  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern es auch in ferner Zukunft noch eine direkte Push-Kommunikation mit dem Konsumenten gibt, wird diese all die unterschiedlichen Endgeräte berücksichtigen müssen. Bei einfachen Textmitteilungen ist das ja auch noch relativ unproblematisch. Sofern die Nachricht aber bunt und multimedial sein soll, gibt es das klassische Problem mit den vielen Standards, wie sie heute bereits die Dienstleister für Mobile Marketing zu Genüge kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem vor dem Hintergrund, dass der Lebenszyklus von Endgeräte sich immer mehr verkürzt: Was bedeutet die beschriebene Entwicklung für die Zukunft der Direktmarketingdienstleister und Marketingverantwortlichen in den Unternehmen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;http://steverosenbaum.magnify.net/embed/player/?content=5L4C8WVTV60YP9C0&amp;widget_type_cid=svp&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;451&quot; frameborder=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; allowtransparency=&quot;true&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:58:48 +0200</pubDate>
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