Dieses kleine
E-Mail-Marketing Glossar hilft Ihnen, Fachbegriffe und Techniken besser zu verstehen. Falls nicht, helfen wir Ihnen auch gern persönlich.
Adressenabgleich
Verfahren, bei dem zwei unabhängige Adressdatenbanken miteinander verglichen werden; Mehrfach vorhandene Adressen können so ermittelt werden.
Adressendatenbank
Datenbank aller Adressen für Direktwerbeaktionen.
Aktion
Geplante, zeitlich begrenzte und kontrollierte Maßnahme.
Antwortelement
Bestandteil eines Werbemittels, welches eine bequeme und schnelle Reaktion des Umworbenen ermöglicht (Responselement)
App
Applikation für den Einsatz auf einem Smartphone; daher in der Regel "kompakt" und nicht besonders speicherintensiv. (siehe Smartphone)
Augenhaltepunkt
Gestaltungsmerkmal eines Werbemittels, das durch typographische und bildliche Gestaltung das Verweilen des Auges sichert. Diese Verweildauer liegt gewöhnlich im Bruchteil einer Sekunde.
Blickverlauf
Merkmal eines Werbemittels, welches den Verlauf der Rezeptionsrichtung beschreibt. Von Text und Bildern kann der Blickverlauf beeinflusst werden.
Bounce Management
Technik zum automatisierten Bearbeiten von E-Mail-Retouren.
Browseransicht
Öffnen einer E-Mail in einem konventionellen Webbrowser, um z.B. Darstellungsschwierigkeiten zu umgehen.
Coupon
Typ eines Antwortelements, welcher für den Beworbenen i.d.R. einen zusätzlichen Vorteil (z.B. Rabatt) beinhaltet. (Gutschein)
Database
Computergesteuerter Speicher für die systematische Verwaltung von Daten.
Deckungsbeitrag Wichtige Kennzahl zur Bewertung einer Aktion; Differenz zwischen dem damit verbundenen Gesamterlös und direkt verursachten Kosten.
DNSBL
DNS-Blacklist: Service, welcher die IP-Nummern spamanfällige Hosts in einer internen Negativliste aufnimmt und diese Daten Spamfiltern zur Verfügung stellt.
DNSWL
DNS-Whitelist: Service, welcher die IP-Nummern vertrauenswürdige Hosts in einer internen Positivliste aufnimmt und diese Daten Spamfiltern zur Verfügung stellt
Double-opt-in
Besondere rechtssicheres Verfahren zur Generierung von Opt-Ins; umfasst eine zusätzliche Bestätigung des Umworbenen nach der Anforderung von E-Mail-Werbung.
E-Mail
Nachricht, die auf elektronischem Weg in Computernetzwerke übertragen wird.
E-Mail-Adresse
Kontaktinformation für E-Mail-Kommunikation.
Filter
Bestandteil eines Werbemittels, welches sich negativ auf die Werbewirkung auswirkt. (Gegenteil: Verstärker)
Follow-up
Geplante oder ungeplante Aktion als Ergänzung oder Wiederholung einer bereits abgeschlossenen Aktion (Nachfassaktion).
Headline
Die Headline konzentriert werbliche Aussagen; wichtiges Merkmal für Blickverlauf und als Verstärker.
HTML (Hypertext Markup Language)
oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.
IMAP
Wie POP3, aber noch flexibleres Internetprotokoll zum Empfangen von E-Mails.
Involvement
Das innere Engagement bzw. die Ich-Beteiligung, mit der sich der Umworbene einem Sachverhalt oder Werbemittel zuwendet.
Klickrate
Anzahl Klicks auf Hyperlinks innerhalb einer E-Mail im Rahmen eines Mailings.
MX-Lookup
Technik zum Ermitteln des Ziel-Mailservers gemäß einer E-Mail-Adresse eines Empfängers
Nachfasswerbung
(siehe Follow-up)
Öffnungsrate
Anteil geöffneter E-Mails im Rahmen eines Mailings.
One-to-many
Modus der Marktkommunikation, bei der ein Sender eine identische Nachricht an mehrere Empfänger übermittelt. (z.B. Expertenchat)
One-to-one
Modus der Marktkommunikation, bei der ein Sender eine personalisierte Nachricht an einen Empfänger übermittelt. (z.B. personalisierter Newsletter)
Opt-In
Zustimmung eines Umworbenen zur Nutzung seiner Adresse für Werbeaktionen.
Opt-out
Verfahren zur Generierung von Opt-Ins; der Umworbene muss im Rahmen einer Transaktion eine Option für zusätzliche Werbung explizit deaktivieren, wenn er diese nicht wünscht.
Mail-Verteiler
eine einfache Mailingliste, die auf der Weiterleitung einer E-Mail-Adresse an mehrere Empfänger beruht.
Mailserver
ein Server, der E-Mails verwaltet, sprich E-Mails zu empfangen, zu versenden, zu speichern oder weiterzuleiten
Passiver Kunde
Typ eines Kunden, dess Kontakt bereits solange zurückliegt, dass er nicht mehr zu den aktiven Kunden zählt.
Permission Marketing
Werbe- oder Informations-Versand mit der ausdrücklichen Erlaubnis (Permission) des Kunden
Pop-ups
visuelles Element eines Computerprogramms
POP3
Gängiges Internetprotokoll zum Empfangen von E-Mails.
Preheader
Der einleitende Textteil einer E-Mail, welcher sich in HTML-E-Mails noch oberhalb der Kopfgrafik befindet und gewöhnlich den Link zur Browseransicht umfasst.
Pretest
(siehe Testaussendung)
Reaktion
Rückmeldung eines Umworbenen über einen Rückkanal. (siehe Response)
Reaktionsquote
Verhältnis zwischen eingegangener Reaktionen und Anzahl verbreiteter Direktwerbemittel (z.B. Newsletter).
Response
Antwort auf eine Aktion (siehe Reaktion)
Responsequote
(siehe Reaktionsquote)
Retoure
Unzustellbarer Werbemittel; die Anzahl gibt Auskunft über die Qualität der Adressen.
Retourenquote
Verhältnis unzustellbarer Werbemittel und Gesamtanzahl verbreiteter Werbemittel.
Robinsonliste
Adressdatei von Kontakten, die ausdrücklich keine Werbung wünschen.
Smartphone
Mobiles Telefon ergänzt um den Leistungsumfang eines Personal Digital Assistants (PDA).
SMTP
Gängiges Internetprotokoll zum Versenden von E-Mails.
Spam
Unerwünschte Werbe-E-Mail.
SWYN
Share With Your Network ist eine Praktik, die es dem Empfänger einer Werbe-E-Mail ermöglicht, Teile der (bzw. die gesamte) E-Mail bequem an Freunde und Bekannte innerhalb eines sozialen Netzwerks weiterzuleiten. (siehe Tell-a-friend)
Teaser
An exponierter Stelle eines Werbemittels positionierter Text, welcher Neugierde beim Umworbenen auslösen soll.
Tell-a-friend
Dem Empfänger einer Werbe-E-Mail wird die Möglichkeit gegeben, die E-Mail bequem an Freunde und Bekannte weiterzuleiten. (siehe SWYN)
Testaussendung
Verfahren zur Erfolgsmessung eines Werbemittels vor der eigentlichen Aktion.
Umsatz pro Aktion
Wichtige Kennzahl für Bewertung einer Aktion, welche den daraus resultierenden, in Geldeinheiten bewerteten Umsatz, beschreibt.
Verstärker
Bestandteil eines Werbemittels, welches sich positiv auf die Werbewirkung auswirkt. (Gegenteil: Filter)
Wahrnehmung
Prozess der Verarbeitung von äußeren Einflüssen (Reizen) und inneren Empfindungen.
Werbeerfolgsmessung
Verfahren zur Bestimmung eines Werbeerfolgs, welcher gewöhnlich als Kennziffer ausgewiesen wird.
Werbemittel
Medium, welches ausschließlich der Werbung dient und eine Werbewirkung hat. Ein Werbemittel wird über ein Werbeträger an den Umworbenen herangetragen.
Werbeträger
Medium zur Übertragung von Werbebotschaften, mit dessen Hilfe Werbemittel an die Umworbenen herangeführt werden können.
Werbewirkung
Einfluss von Werbung auf Erinnerung, Einstellung und Verhalten des Umworbenen.
WYSIWYG-Editor
Editor zum vereinfachten Erstellen von HTML-Dokumenten; für E-Mail-Gestaltung weniger gut geeignet.
Yes-/No-Technik
Element eines Werbemittels, welches dem Umworbenen ermöglicht, Handlungsaufforderungen sowohl mit „Ja“ als auch mit „Nein“ zu beantworten.