Entstehende Kosten zu senken ist natürlich kein reines Marketingziel, sondern primäres Bestreben eines jeden Betriebswirts.
Die Ermittlung der entstehenden Kommunikationskosten ist nicht ganz einfach. Folgende Aspekte gilt es zu untersuchen:
- Investitionsaufwand für Einrichtung eines Kommunikationskanals (Zeit und Kosten), z.B. Einrichtung einer Frankiermaschine
- Regelmäßiger Zeit- und Kostenaufwand für die Erstellung und Pflege von Informationen, z.B. Schreiben eines Briefs am PC
- Regelmäßiger Zeit- und Kostenaufwand für die Bearbeitung von Rückantworten/Feedback, z.B. Berichtswesen im Außendienst
- Regelmäßiger Zeit- und Kostenaufwand für Nachbearbeitung bei fehlerhafter Kommunikation, z.B. nachträgliche Pflege von fehlerhaften Adressen für Direct Mailings
- Direkte Kosten für Nutzung von Services externer Dienstleister, z.B. Briefporto
Wir möchten hier lediglich jene Kosten betrachten, welche bei der Nutzung verschiedener Marketinginstrumente entstehen. Die Schwierigkeit liegt darin, dass sich Instrumente aufgrund ihrer unterschiedlichen Eigenschaften, von der Kostenseite her nur eingeschränkt vergleichen lassen. Daher wird an dieser Stelle eine standardisierte Aufgabe (z.B. Bekanntgabe eines neuen Verkaufspreises) zugrunde gelegt, welche alle Instrumente gleichermaßen beherrschen.
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| Geeignete Instrumente inkl. Responselemente |
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| Außendienst |  | |
| Print-Mailing |  | |
| Katalog |  | |
| Telefon |  | |
| E-Mail |  | |
| SMS |  | |
| MMS |  | |
| E-Coupons |  | |
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